Appalachian Trail Übersicht

Willkommen zu unserer Appalachian Trail Übersicht. Wir erklären hier kurz und prägnant, was dieser legendäre Fernwanderweg ist, was es benötigt ihn in Angriff zu nehmen und wie man es tatsächlich schafft, ihn komplett zu wandern. Zusammengetragen und geschrieben von jemandem, der diese wunderschöne Tortur hinter sich hat.

Diese Seite befindet sich ständig im Aufbau, was bedeutet, dass sie wohl nie wirklich „vollständig“ sein wird. Wir versuchen hiermit lediglich, an der Oberfläche zu kratzen. Nähere Informationen zu den einzelnen Punkten werden ständig hinzugefügt und überarbeitet. Der Zustand des Appalachian Trail ist flüssig und ständig im Wandel, ebenso wie diese Seite. Wir versuchen, die Appalachian Trail Übersicht ständig zu verbessern indem wir mehr und mehr spezielle Artikel über den Trail hinzufügen. Wenn Sie Fragen, Kommentare oder Bedenken zu den unten angegebenen Informationen haben, würden wir uns freuen, von euch zu hören.

Inhaltsverzeichnis

Was ist der Appalachian Trail?

Der Appalachian Trail, in der Regel abgekürzt mit A.T., ist ein Fernwanderweg, welcher sich rund 3600 km durch die Bergkette der Appalachen im Osten der Vereinigten Staaten schlängelt. Der Trail durchquert auf seinem Weg 14 Bundesstaaten, acht Nationalwälder, sechs Nationalparks und zahlreiche staatliche und lokale Erholungsgebiete.

Auf seiner gesamten Länge führt der Weg Wanderer durch eine abwechslungsreiche und bezaubernde Umgebung mit dichten Wäldern, Waldhängen, exponierten Kämmen, grasbewachsenen Bergkuppen, offenem Ackerland, Sümpfen, und alpinen Gipfeln.
Um ein ursprünglicheres, naturnahes Erlebnis zu ermöglichen, versucht der A.T., stärker entwickelte Gebiete zu meiden. Tatsächlich führt er auf seinem Weg lediglich durch eine Handvoll kleiner Städtchen und unterscheidet sich somit grundlegend z.B. vom Jakobsweg.

Eine detailliertere Beschreibung des Appalachian Trails findet ihr hier.

Georgia

Appalachian Trail Übersicht - Georgia

Georgia ist der Ort, in dem für den Großteil der Thru-Hiker alles beginnt. Vom Amicalola State Park führt der sogenannte Approach Trail 14,2 km hinauf zum offiziellen Startpunkt des Trails auf Springer Mountain. Der Approach Trail ist berüchtigt, da er noch vor dem Beginn des A.T. schon unvorbereitete Wanderer aussiebt. Die Ränder sind oft übersät mit weggeworfener Ausrüstung, die überlastete Wanderer hinter sich lassen.

Vom Springer Mtn aus windet sich der Trail 123 km über die Berge Georgias. Richtig gelesen: Über. Der Trailverlauf in den südlichen Staaten lässt kaum eine Bergspitze oder Erhebung aus, was dann auch den Begriff PUDs geprägt hat – Pointless Ups and Downs. Die höchste Erhebung in Georgia ist Blood Mtn, mit einer Höhe von 1359 m.

Georgia im Detail (Folgt)

North Carolina

Appalachian Trail Übersicht - North Carolina

Der Appalachian Trail in Tennessee ist dem Trail in Georgia recht ähnlich. Er windet sich 154 km weiter über die Appalachen und führt den Wanderer über Standing Indian Mountain, den berüchtigten Mount Albert und dem ersten kahlen Berggipfel, Wayah Bald. Am nördlichen Ende des Abschnitts befindet sich der bekannte Fontana Dam Shelter, von Wanderern auch Fontana Hilton genannt. Dieser Luxusshelter ist bekannt für seine Aussicht auf den Fjordähnlichen Stausee Fontana Lake. Außerdem bietet der Shelter den Luxus von fließendem Wasser, Spültoiletten, kostenlose Warmwasserduschen in der Nähe und einen 3-Dollar-Shuttle zu den kleinen Städtchen Fontana Dam.

Auf der anderen Seite des Dammes wartet ein langer Aufstieg und der Beginn des Great Smoky Mountain Nationalparks auf die Wanderer.

North Carolina im Detail (Folgt)

Tennessee

Appalachian Trail Übericht - Tennessee

Die Grenze zu Tennessee befindet sich direkt unterhalb des Gipfels von Clingmans Dome, mit 2.019 m der höchste Punkt auf dem Trail im Great Smoky Mountains National Park. Insgesamt führt der Trail über 463 km durch Tennessee, wobei er auf einer Länge von rund 200 km direkt auf der Grenze zu North Carolina verläuft.

In Tennessee zeigt sich die Vielfalt und Schönheit des Appalachian Trails von ihrer besten Seite. Die Smoky Mountains sind bezaubernd, die „Balds“ atemberaubend und die Roan Highlands mit den wilden Ponyherden einfach wunderschön. Auch die ersten Klippen müssen in Tennessee überwunden werden. Dafür kann man sich zur Erholung in Gatlinburg vergnügen, bei Pizza und „Moonshine“.

Tennessee im Detail (Folgt)

Virginia

Appalachian Trail Übersicht - Virginia

Mit über 550 Trailmeilen ist Virginia der längste Staat auf dem Appalachian Trail. Wanderer erreichen die Staatsgrenze bei Meile 466, drei Meilen vor Damaskus. Der Wechsel in der Szenerie führt bei vielen Wanderern zum „Virginia Blues“, einer Art melancholische Langeweile, die viele Wanderer den Trail abbrechen lässt.

Immer wieder hört man südlich von Virginia, dieser Staat wäre recht flach. Aber das ist schlicht und ergreifend nicht wahr. Das Terrain von Virginia kann nach Regionen unterteilt werden und variiert von einem Ende zum anderen. Süd-Virginia ist eine Herausforderung, die durch lange, steile Anstiege und kilometerlange Strecken über Kammlinien gekennzeichnet ist. Der Shenandoah National Park ist einer der sanftesten, schönsten Abschnitte des gesamten Trails und der Norden von Virginia ist voller Ackerland und einfacher Hügel.

Im Süden Virginias durchquert der A.T. auch die legendäre Trail-Stadt Damascus, in der jedes Jahr die Trail Days stattfinden, ein spezielles Hiker Festival.

Virginia im Detail (Folgt)

West Virginia

Appalachian Trail Übersicht - West Virginia

Um West Virginia zu betreten macht der Trail lediglich einen kleinen Schlenker nach Harpers Ferry, der historischen Stadt in dem auch die Appalachian Trail Conservancy ihren Sitz hat. Ganze 6 km führt der Trail durch die Stadt und diesen Staat.

West Virginia im Detail (Folgt)

Maryland

Appalachian Trail Übersicht - Maryland

Über vierzig Meilen des Appalachian Trail verlaufen durch Maryland, wobei der größte Teil des AT der Kammlinie von South Mountain folgt.

Dieser Abschnitt des Appalachian Trail führt Wanderer an den Punkt, der der Hauptstadt der Nation, Washington, DC, am nächsten liegt.

Maryland im Detail (Folgt)

Pennsylvania

Appalachian Trail Übersicht - Pennsylvania

Pennsylvania ist berüchtigt unter den Wanderern. Es trägt nicht ganz zu Unrecht den Spitznamen „Rocksylvania“. Andere sagen, Pennsylvania ist der Ort, an den Schuhe zum sterben hingehen. Beides trifft auf die nördliche Hälfte Pennsylvanias zu. Der Norden besteht aus Geröllfeldern und Felsen. Die Gefahr, sich bei einem unachtsamen Schritt den Knöchel zu verdrehen ist extrem hoch. Deshalb läuft man oft stundenlang mit gesenktem Blick, die Augen auf den Meter Trail vor einem gerichtet.

Doch nicht die ganzen 369 km Trail in Pennsylvania sind so. Der Süden ist durchaus hübsch und lockt mit fast flachen Passagen, auf denen man täglich weite Strecken zurücklegen kann. Auch befindet sich der tatsächliche Mittelpunkt des Trails in Pennsylvania, aber auch der berüchtigte „Roller Coaster“, eine kurze Strecke mit sieben steilen Auf- und Abstiegen.

Pennsylvania im Detail (Folgt)

New Jersey

Appalachian Trail Übersicht - New Jersey

Die 119 km des Appalachian Trails in New Jersey sind schnell erklärt: Sie sind wunderschön. Es ist ein angenehmer Weg über offenes Land und Sümpfe, die mit Stegen überbrückt werden. Aber auch New Jersey hat ein paar bezauberne Berge mit fantastischen Ausblicken zu bieten.

New Jersey im Detail (Folgt)

New York

Appalachian Trail Übersicht - New York

Das Schönste für den mittlerweile erfahrenen Wanderer in New York sind wohl die vielen „Delis“, große Imbissbuden in der Nähe des Trails. Hier kann man sich oft den ein oder anderen Bagel oder Sandwiches gönnen. Vom Bear Mountain aus hat man einen Ausblick auf das 40 Meilen entfernte New York. Auch der tiefste Punkt des A.T. befindet sich in New York, mitten in einem Zoo, dessen Eintritt für die Wanderer frei ist.

(Fortsetzung folgt)

Conneticut

Appalachian Trail Übersicht - Conneticut

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Massachusetts

Appalachian Trail Übersicht - Massachusetts

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Vermont

Appalachian Trail Übersicht - Vermont

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New Hampshire

Appalachian Trail Übersicht - New Hampshire

In naher Zukunft verfügbar!

Maine

Appalachian Trail Übersicht - Maine

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Geschichte

Es war Benton MacKaye, dem die erste Idee zu einem zusammenhängenden Wanderpfad über die Appalachen kam. 1921 veröffentlichte er seine ehrgeizige Vision. Der Pfad selbst war allerdings nur der Kern eines weitaus größeren Projektes, welches allerdings nie realisiert wurde. Immerhin fand er 1925 genug Unterstützung und gründete mit Gleichgesinnten die Appalachian Trail Conference, welche sich um die Umsetzung kümmern sollte.

Es ging nur sehr langsam voran, bis Myron Avery, ein Anwalt aus Washington, Vorsitzender der ATC wurde. Aufgrund von Differenzen bei den Vorstellungen über den Trail kam es zwischen Avery und MacKaye zu massiven Streitigkeiten, welche darin gipfelten, daß MacKaye sich fast komplett aus der A.T. Organisation zurückzog. 1937

Schließlich folgte Avery Perkins als Leiter des ATC und unter seiner Führung die Entwicklungsbemühungen für den A.T. gestiegen, wenn auch auf Kosten interner Streitigkeiten. Während die Fortschritte auf dem Weg fortgesetzt wurden, setzten sich Avery und MacKayes Visionen für das, was der A.T. war und sollte zusammenstoßen. Averys pragmatischere Idee für den Weg als Mittel, die Berge für die Massen zugänglicher zu machen, stimmte nicht mit der romantischeren Vision des MacKaye überein. Die Fehde gipfelte schließlich im Jahr 1935, als MacKaye einen Großteil seiner Aufmerksamkeit von der A.T. und gegenüber anderen Projekten. Unabhängig davon hat die A.T. wurde schließlich am 14. August 1937 als durchgehender Fußweg von Georgia nach Maine verbunden. Die Arbeiten waren jedoch noch lange nicht abgeschlossen.

Benton MacKaye und Myron Avery
Benton MacKaye (l.) und Myron Avery (r.)

Im folgenden Jahrzehnt war der Weg mit Herausforderungen behaftet. Ein Hurrikan im Jahr 1938 beschädigte Teile des Weges im Norden schwer. Im selben Jahr genehmigte der Kongress die Erweiterung des Blue Ridge Parkway, der letztendlich fast 120 Meilen Wanderweg verdrängen würde. Konflikte mit der Spur, die durch privates Land lief, begannen auch aufzutreten. Mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde der Fortschritt auf der Spur für einen Großteil des Jahrzehnts mehr oder weniger gestoppt, und die Bemühungen vieler Freiwilliger konzentrierten sich auf den Krieg.

1948 hauchte jedoch ein Mann namens Earl Shaffer der Spur neues Leben ein. Shaffer, ein Veteran des Zweiten Weltkriegs, machte sich auf den Weg zur A.T. und wurde der erste Durchwanderer in der Geschichte – eine Leistung, die zu dieser Zeit für unmöglich gehalten wurde. Nach dem Krieg konnten die Trail-Bemühungen neu ausgerichtet werden. Schließlich erklärte Avery 1951 den A.T. offen als durchgehender Fußweg.

Während der 1950er und 1960er Jahre wurde die Arbeit am Trail fortgesetzt und sein Weg verfeinert. Die externen Entwicklungen drangen in den Korridor der AT ein und veranlassten die Flugverkehrskontrollbehörde, gesetzgeberische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Unter der Leitung der beiden ATC-Vorsitzenden Stanley Murray und Murray Stevens (die nach dem plötzlichen Tod von Avery die Regierung übernahmen) begannen die Arbeiten zur Formulierung von Bundesgesetzen, die den Schutz des A.T. Gang. Ihre Bemühungen machten sich 1968 bezahlt, als Präsident Lyndon B. Johnson das Gesetz über das National Trails System unterzeichnete, das den Appalachian Trail zum ersten National Scenic Trail unter dem National Park System (NPS) machte. Dieses Gesetz würde den langen und mühsamen Prozess des offiziellen Erwerbs und der Platzierung des A.T. entlang der Bundesländer – ein Prozess, der erst 46 Jahre später im Jahr 2014 offiziell abgeschlossen werden würde.

Trail Terminologie

Appalachian Trail Übersicht - Seite eines Shelter Books

Wie jeder Fernwanderweg, so hat auch der Appalachian Trail seine ganz eigene Trailkultur entwickelt. Über den Lauf der Jahre haben Wanderer, Trail-Maintainer und Freiwillige diesem Pfad ihren Stempel aufgedrückt. Auch der ständige Wechsel zwischen manchmal tagelanger Wildnis und der Nähe zur Zivilisation, wann immer man auf eine Straße trifft, bereiteten dem Appalachian Trail ein ganz besonderes Flair.

Diese Trail-Kultur schlägt sich natürlich auch in der Sprache nieder. Spricht man nach mehreren Monaten mit einem Thru-Hiker, so werden normalen Menschen Begriffe und Abkürzungen an den Kopf geworfen, die manchen Uneingeweihten ratlos zurücklassen: „Was wollte der mir da gerade erzählen?“

Wir haben hier eine Liste erstellt, welche die gängigsten Trail-Begriffe für Nicht-Wanderer erklärt. Wenn wichtige Begriffe fehlen sollten, schreibt uns einfach über Facebook.

Freiwilligenarbeit

Seit die Idee des Appalachian Trails entstanden ist, wurde er von einer Gemeinschaft selbstloser und ansonsten gewöhnlicher Personen aufgebaut. Sie bemühen sich auch heute noch, den Trail und alles, was er für so viele Menschen bedeutet, am Leben zu erhalten. Ohne die zahllosen Stunden, die diese Freiwilligen investeiert haben, wäre ein Erhalt des Trail unmöglich.

Die Freiwilligen sind das Herz und die Seele des Appalachian Trails. Oft sind es ehemalige Thru-Hiker, die beschlossen haben, auf diese Weise dem Trail etwas zurückzugeben. An dieser Haltung erahnt man diesen faszinierenden Bann, den der Trail auf die Menschen ausübt.

Es gibt verschiedene Arten von Freiwillgenarbeit rund um den Trail. Wir stellen hier die gängigsten vor und sprechen später in separaten Beiträgen detailliert darüber. (In Kürze)

Trail Magic

Trail Magic
Eine Gruppe ehemaliger Thru-Hiker veranstaltet Trail Magic für andere Wanderer

Der Begriff Trail Magic beschreibt ein riesiges, mysteriöses Feld. Hier treffen sich Mythen, Legenden und ganz handfeste Arbeit und vermischen sich zu einer einzigartigen Hingabe. Trail Magic beschreibt zum Beispiel wundersame Wendungen in schlechten Stunden. Oder Kleinigkeiten, wie eine Dose Cola an einem heißen Tag am Wegesrand. Oder natürlich die Menschen, die ihre Freizeit opfern, um sich an Trailkreuzungen zu stellen und die müden Wanderer mit Essen, Trinken und allerlei anderen Dingen eine Freude zu machen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Diese Menschen waren an vielen Tagen eine unschätzbare Motivation.

Mehr über Trail Magic findet ihr hier (In Kürze).

Trail Angels

Während Trail Magic den Umstand beschreibt, beschreibt die Bezeichnung Trail Angels die Menschen. Das sind entweder die Leute, die mit dem eben erwähnten Trail Magic am Wegesrand stehen. Oder wunderbare Personen, die ihre Telefonnummern an Kreuzungen und Guidebooks hinterlegen, damit Thru-Hiker, die Hilfe oder z.B. eine Fahrt in die nächstgelegene Stadt benötigen, mit ihnen Kontakt aufnehmen können. Oder es sind so schillernde Trail-Ikonen wie Miss Janet, eine Hostelinhaberin, die mit so unglaublich viel Hingabe und Güte das Leben auf dem Trail für Thru-Hiker besonders machen. Es gibt viele unterschiedliche Trail Angels. Wir stellen einige von ihnen hier vor (In Kürze).

Trail Maintainer

Sie sind die Praktiker des Trails. Oft organisiert in den örtlichen Appalachian Trail Clubs und verstärkt durch Freiwillige, kümmern sie sich um den Erhalt des Trails.

Der Appalachian Trail ist kein befestigter Weg. Er ist ständig den Launen der Natur und den Elementen ausgesetzt. Trail Maintainer sorgen dafür, daß der Trail durchgehend begehbar bleibt und kümmern sich um die Instandhaltung der Shelter. Hunderttausende Stunden Arbeit werden jedes Jahr durch diese Menschen in den Trail investiert. Mehr darüber erfahrt ihr hier (In Kürze).

Zeitraum

Appalachian Trail - Frühling
Auch im Frühling muß man auf dem Appalachian Trail mit Blizzards und Schnee rechnen

Wenn es um die Begehbarkeit des Appalachian Trails geht, gibt es mehrere Sachen zu bedenken. In den Wintermonaten ist der Trail rein theoretisch zwar begehbar, zumindest in Abschnitten. Allerdings muß man sich auf tiefen Schnee und zweistellige Minustemperaturen einstellen.

Für einen echten Thru-Hike, von Springer Mountain nach Kathadin oder anders herum, gibt es aber ein Zeitfenster. Baxter State Park, in dem sich Mt Kathadin befindet, erlaubt Camping nur zwischen dem 15. Mai und dem 15. Oktober. In der anderen Zeit ist Mt Kathadin gesperrt und nicht zu besteigen. Das ergibt ein gewisses Zeitfenster für einen Thru-Hike.

Northbounder, von Springer Mt nach Kathadin können, mit entsprechender Ausrüstung und Erfahrung, schon im Januar starten. Sie müssen Kathadin bis zum 15. Oktober erreicht haben, besser früher, da es in Maine auch zu frühen Wintereinbrüchen kommen kann. Die meisten Thru-Hiker starten im März oder April. Das ergibt ein Zeitfenster von 6-8 Monaten, was für einen Thru-Hike absolut ausreichend ist. Späte Starter müssen quasi gegen die Zeit anlaufen.

Northbounder können sich deswegen ganz gut auf die klimatischen Gegebenheiten einstellen. Mehr darüber findet ihr hier (In Kürze).

Routen

Die offizielle Route des Appalachian Trails ändert sich geringfügig von Jahr zu Jahr. Da der Trail kein befestigtes Wegesystem ist, unterliegt er den klimatischen Einflüssen der Bergwelt der Appalachen. Das heißt, es passiert immer wieder, daß ein Bach seinen Weg ändert, daß Teile des Trails einfach weggespült verschüttet werden. Die Trail Maintainer arbeiten das ganze Jahr über daran, den Trail trotz der Widrigkeiten offen und begehbar zu halten und legen von Zeit zu Zeit kleinere Umleitungen an wo sie benötigt werden. Das sind aber immer nur kleine Wegstrecken, die selten länger als wenige hundert Meter sind.

Northbound

Der klassische Thru-Hike. Startpunkt ist der Gipfel von Springer Mountain in Georgia. Von hier aus windet sich der Trail nordwärts zu Mt Kathadin in Maine, dem offiziellen Endpunkt eines Northbound Thru-Hike. Das alles wird innerhalb einer Wandersaison absolviert.

Southbound

Southbounder versuchen meistens, den großen Menschentrauben zu entgehen und laufen den Trail daher in die andere Richtung, von Mt Kathadin in Main in südlicher Richtung. Damit haben sie Springer Mountain als Endpunkt. Auch sie laufen den kompletten Weg innerhalb einer Saison.

Andere

Es gibt weitere Ansätze, den Trail zu laufen, aber hier scheiden sich die Geister, ob sie tatsächlich als Thru-Hike bezeichnet werden können. Section Hiker, Yellowblazer und Blueblazer sind auf dem Trail ständig Bestandteil von Diskussionen. Hier (In Kürze verfügbar) könnt ihr lesen, was darunter zu verstehen ist.

Navigation

Der Verlauf des Appalachian Trail ist in der Regel ausgezeichnet markiert. Trotzdem kommt es immer wieder vor, daß man durch Unachtsamkeit vom Weg abkommt. Die beste Möglichkeit in diesem Fall ist es, einfach den Weg zurück zu laufen und die Stelle zu suchen, an der man vom Weg abgekommen ist. Ein Kompass ist in den wenigsten Fällen hilfreich und meistens nur unnötiger Ballast. Trotzdem ist es hilfreich, wenigstens einen Wanderführer bei sich zu tragen.

Wanderführer

Es gibt verschiedene Wanderführer für einen Thru-Hike auf dem Appalachian Trail, die sich in Umfang und Aufmachung deutlich unterscheiden. Wir stellen euch die besten hier vor. (In Kürze verfügbar)

Karten

Kartenmaterial ist zwar für den gesamten Trail überall zu finden, die Frage allerdings, ob man sich die Mühe machen möchte, dieses zu benutzen muß jeder Wanderer selbst entscheiden. Wanderführer sind oft die bessere Alternative, da sie für Thru-Hiker wichtige Zusatzinformationen enthalten. Das alleinige Navigieren mit Karte und Kompass ist nur für sehr erfahrene Hiker zu empfehlen, die sich den vollen Abenteuer-Kick geben wollen.

Apps

Seit ein paar Jahren hat das Smartphone als Allroundersatz für Karten- und Infomaterial die Wanderführer teilweise abgelöst. Die Abhängigkeit von GPS und Batterieleistung ist der Preis, den man für eine Fülle an aktuellen Informationen zahlen muß. Hier stellen wir ein paar der Appalachian Trail Apps vor (In Kürze verfügbar).

Unterkünfte

Wenn jemand rund ein halbes Jahr auf dem Appalachian Trail unterwegs ist, stellt sich natürlich die Frage nach Unterkünften. Die meiste Zeit wird man auf Sheltern oder im Zelt/Hängematte übernachten. Doch irgendwann packt eigentlich jeden der Drang nach einem echten Bett, nach einer Dusche und gutem Essen.

Camping

Das Übernachten im Wald nahe dem Appalachian Trail ist fast überall möglich. Ausnahmen bilden ein paar Nationalparks, Ortschaften oder spezielle Bereiche. Welche das im Detail sind und welche Möglichkeiten des Campens es gibt, könnt ihr hier nachlesen (in Kürze verfügbar).

Shelter

Shelter auf dem Appalachian Trail

Shelter sind für Objekte der Hassliebe. Es gibt Wanderer, die lieben Shelter. Als Orte der Sozialisation und als Schutz vor dem launischen Wetter sind sie beliebt und gerne frequentiert. Andere Wanderer hingegen versuchen Shelter um jeden Preis zu meiden.
Die Shelter auf dem Appalachian Trail sind in der Regel drei Wände, eine Schlafplattform und ein Dach. Aber es gibt auch ein paar ganz spezielle Shelter, über die wir hier berichten (In Kürze verfügbar).

Hostels

Hostels auf dem Appalachian Trail sind die Orte, an denen viele Wanderer sich treffen und miteinander den ein oder anderen Ruhetag genießen. Oder feiern. Manche Hostels sind berüchtigt für ausschweifende Parties, andere sind berühmt wegen ihrer Popularität und Hilfsbereitschaft. Eins haben alle gemeinsam: Es sind Orte um den Wanderalltag abzustreifen und mit Mitwanderern in Kontakt zu treten. Auf jede erdenkliche Weise. Mehr über Hostels, besonders über die legendären, erfahrt ihr hier. (In Kürze)

Motels

Wer es gerne ein wenig privater und oft auch gemütlicher haben möchte, der zieht Motels den geselligeren Hostels vor. Motelzimmer verfügen über eigene Badezimmer und sind daher eher ein Rückzugsort, vor allem für Paare, die mal eine Nacht für sich alleine haben möchten. Oft schliessen sich aber auch mehrere Wanderer zusammen, um sich die Kosten für das teurere Motel zu teilen. Alles weitere darüber findet ihr hier. (In Kürze)

AMC Hut System in den White Mountains

Das AMC Hut System im White Mountain National Park ist etwas, das besonders betrachtet werden sollte. Wildes Camping ist im Bereich des Nationalparks verboten und Shelter gibt es keine. Von daher bleiben nur die Hütten, die normalerweise wohlhabende Ausflügler beherbergen und dementsprechend teuer sind. Auch die Kapazitäten dort sind begrenzt. Mehr darüber erzählen wir euch hier. (In Kürze)

Wasser

Wasserfall auf dem Appalachian Trail

In den Bergen der Appalachen bemerken viele Wanderer erst, wie essentiell und nicht selbstverständlich die Versorgung mit Trinkwasser ist. Bei jeder Etappenplanung ist die Berücksichtigung von Wasserquellen essentiell, um nicht in Schwierigkeiten zu geraten.
Aber Wasser ist in der Wildnis nicht gleich Wasser. Es stellen sich unzählige Fragen. Muß man das Wasser filtern? Sterilisieren? Wie sicher kann man sich bei eingezeichneten Quellen sein?
Alles über die Wasserversorgung auf dem Appalachian Trail könnt ihr hier nachlesen. (In Kürze)

In den Bergen der Appalachen bemerken viele Wanderer erst, wie essentiell und nicht selbstverständlich die Versorgung mit Trinkwasser ist. Bei jeder Etappenplanung ist die Berücksichtigung von Wasserquellen essentiell, um nicht in Schwierigkeiten zu geraten.
Aber Wasser ist in der Wildnis nicht gleich Wasser. Es stellen sich unzählige Fragen. Muß man das Wasser filtern? Sterilisieren? Wie sicher kann man sich bei eingezeichneten Quellen sein?
Alles über die Wasserversorgung auf dem Appalachian Trail könnt ihr hier nachlesen. (In Kürze)

Organisatorisches

„Pläne sind die Träume der Verständigen“, hat der Dichter Ernst von Feuchtersleben schon vor rund 200 Jahren gesagt. Und bis heute hat sich daran nichts geändert.
Es sollte jedem klar sein, daß sechs Monate fernab der bekannten Welt eine Menge Planung und Organisation erfordern. Das bedeutet nicht, sich einen festen, täglichen Wanderplan aufzustellen. Diese Pläne taugen nichts, da die Unwägbarkeiten zu groß sind. Eher ist damit eine Rahmenplanung gemeint, die für einen reibungslosen Verlauf rund um den Trail sorgen. Visa, Genehmigungen, Logistik, es gibt einiges zu beachten. Wir werden versuchen, hier alles Wissenswerte dazu zu vermitteln.

Visa

Wer länger als nur ein paar Wochen in die USA einreisen möchte, der benötigt ein Visum. Damit ist eine gehörige Portion Rennerei und einige Behördengänge verbunden. Auch ist nicht sicher, daß jeder dieses begehrte Visum tatsächlich erhält.
Wie ihr die Chancen erhöhen könnt, was ihr machen müsst und alles weitere rund um das US-amerikanische Visasystem, findet ihr hier. (In Kürze)

Logistik

Auch bei dem Transport von Ausrüstung oder tierischen Begleitern in die USA gibt es einiges zu beachten. Wir haben hier zusammengetragen, welche Fallstricke dabei auf euch warten. (In Kürze)

Registrierungen und Genehmigungen

Es gibt ein paar Bereiche des Trails, für die man sich im Vorfeld registrieren muß, zum Beispiel im Great Smokey Mountains National Park. Wer dort ohne die entsprechende Genehmigung erwischt wird, riskiert eine Geldstrafe. Damit ihr damit keine Probleme habt, empfiehlt sich die Lektüre unserer Übersicht. (In Kürze)

Vorbereitung

Der Appalachian Trail bedeutet Freiheit. Ein halbes Jahr ist ein Thru-Hiker nur sich selbst verpflichtet. Aber damit sich dieser Trip des Lebens nicht in einen Höllentrip verwandelt, bedarf es einer enormen Vorbereitung. Viele zukünftige Thru-Hiker verbringen Jahre damit, sich darauf vorzubereiten. Sie lesen sich Wissen an, verbringen zahllose Stunden in Online-Foren oder mit der Durchforstung der Angebote von Outdoorherstellern. Viele versuchen sich physisch auf den bestmöglichen Stand zu bringen und trainieren monatelang.
Doch leider vergessen viele die psychische Vorbereitung auf dieses epische Unterfangen. Denn sechs Monate wandern bedeutet auch, sich jeden Tag aufs Neue zu motivieren, die stinkigen, klammen Wanderschuhe zu schnüren und loszulaufen. Es bedeutet immer weiterzumachen, egal wie elend man sich fühlt oder wie schrecklich die Elemente versuchen, sich dem Wanderer entgegenzustellen.

Physisch

Die Physische Vorbereitung ist im Kern gar nicht so wichtig. Die meisten Thru-Hiker, die vorher jeden Tag im Fitnessstudio verbracht haben, um sich auf den Trail vorzubereiten merken recht schnell, daß es nichts gibt, was sie tatsächlich auf die Strapazen hätte vorbereiten können. Es gibt ein Sprichwort unter Thru-Hikern: Der Trail bringt dich in Form. Das ist völlig richtig, das tut er. Aber es gibt ein paar Dinge, die einem wenigstens den Beginn der Wanderung erträglicher machen können. Was das ist, erfahrt ihr hier. (In Kürze)

Psychisch

Fragt man Wanderer, die ihren Thru-Hike abgebrochen haben, nach den Gründen, bekommt man als Antwort am Häufigsten psychische Gründe. Der Appalachian Trail ist 20% körperliche Arbeit und 80% psychische Arbeit, sagen viele. Es ist der Punkt, der am meisten unterschätzt wird und die meisten Thru-Hikes frühzeitig beendet. Wer den Trail noch nicht selbst gewandert ist, so sagen viele, hat keine Vorstellung von der psychischen Belastung. Es gibt so viele Faktoren, daß wir dem psychischen Aspekt einen besonders langen Artikel gewidmet haben. Und um euch eine Vorstellung zu geben, womit eure Psyche dort herausgefordert wird. (In Kürze)

Kosten

Das liebe Geld. Es ist gleichzeitig Fluch und Segen. Viele motivierte Thru-Hiker mussten den Trail irgendwann abbrechen, weil ihnen das Geld ausging. Es ist wohl der frustrierendste Grund, den Trail nicht zu schaffen.
Denn machen wir uns nichts vor: Ein halbes Jahr im Wald zu verbringen ist wesentlich teurer, als man denkt. Was da alles auf euch zukommt, haben wir versucht hier zusammenzufassen.

Ausrüstung

Schnappschuss der Ausrüstung einer erfolgreichen Thru-Hikerin
Schnappschuss der Ausrüstung einer erfolgreichen Thru-Hikerin

An der Frage nach der richtigen Ausrüstung ist gefühlt jeder Wanderer anderer Meinung. Wir versuchen möglichst vorurteilsfrei die Pros und Contras aller Systeme zu beleuchten und erzählen euch, worauf ihr beim Kauf der richtigen Ausrüstung achten solltet.
Auf dem Approach Trail, der Pfad von der Amicalola Falls Lodge zum Gipfel des Springer Mountain, trennen sich gefühlt alle Wanderer von dem ein oder anderen Gegenstand. Schon auf diesen 8 Meilen merken viele, daß sie sich völlig falsch vorbereitet haben, ausrüstungstechnisch gesehen.
Damit ihr diese gängigen Fehler vermeidet, haben wir für euch diesen Ratgeber verfasst und ihn in die wichtigsten Ausrüstungsgruppen unterteilt.

Rucksack

Das Wichtigste ganz am Anfang: Der Rucksack. Es gibt eine unendliche Menge an verschiedenen Rucksäcken da draussen, die sich in vielen Punkten unterscheiden. Größe, Gewicht, Material, Taschen, und so weiter und so fort. Wir geben hier bewusst nur wenig Kaufempfehlungen, verraten euch aber, worauf ihr bei der Auswahl eures Rucksacks achten solltet. Schliesslich tragt ihr ihn ein halbes Jahr lang jeden Tag auf dem Rücken. Unsere Auswahl findet ihr hier. (In Kürze)

Schlafsystem

Auch hier gibt es viele Fragezeichen. Daune oder Kunstfaser als Schlafsackfüllung? Gewicht? Material? Was braucht man überhaupt wirklich? Benötigt man eine Unterlage, wenn ja, welche Art? Diese und viele Fragen mehr werden wir hier beantworten. (In Kürze)

Zelt/Hängematte/Sonstiges

Hier wird es richtig kniffelig. Ein Zelt? Eine Hängematte? Ein Tarp? Oder sogar ein Biwaksack? Jede dieser Möglichkeiten hat Vor- und Nachteile, die wir hier anschaulich gegenübergestellt haben. (In Kürze)

Schuhwerk

Ein besonders spannendes Thema ist das richtige Schuhwerk. Dominierten auf dem Appalachian Trail früher noch klobige Wanderstiefel, so geht der Trend mehr und mehr hin zu Trailrunnern und leichterem Schuhwerk. Doch das Gewichtsersparnis hat ein paar versteckte Haken. Wir versuchen diese hier zu beleuchten. (In Kürze)

Kleidung

In Sachen Kleidung könnte man tagelang diskutieren. Daher beschränken wir uns auf wichtige Grundlagen. Wir erklären euch was und wie viel ihr dabei haben solltet, was ihr zuhause lassen könnt und welche Marterialien und Kleidungsstücke unerlässlich sind.
Das alles findet ihr hier. (In Kürze)

Kochutensilien

Bei den Kochutensilien kommt es stark auf den persönlichen Geschmack an. Es gibt Menschen, die brauchen morgends ihren heißen Kaffee, mittags einen Tee und abends eine warme Mahlzeit. Bei anderen ist das Kochen die Ausnahme, sie machen sich höchstens mal etwas Wasser heiß. Manche verzichten sogar komplett auf warme Mahlzeiten.
Was das für die Ausrüstungsliste heißt, könnt ihr hier nachlesen. (In Kürze)

Regenausrüstung

Egal wie gut man plant, egal was man macht, es wird niemandem gelingen, nicht im Regen laufen zu müssen. Von daher sollte man wenigstens darauf vorbereitet sein. Es regnet viel und häufig auf dem Appalachian Trail. Manchmal regnet es tagelang, so daß kein Regenschutz der Welt etwas daran ändern kann, daß alles nass und feucht ist, wenn man abends den Tag abschließt.
Wie ihr euch trotzdem so gut es geht auf den Appalachian Rain vorbereiten könnt, erfahrt ihr hier. (In Kürze)

Sonstiges

Es gibt noch eine Vielzahl an Utensilien, die auf keiner Liste fehlen sollten. Und es gibt noch viel mehr Kleinigkeiten, die ihr getrost zu Hause lassen könnt.
Wir verraten euch hier, welcher Gegenstand zu welcher Kategorie gehört. (In Kürze)

Vorratsmanagement

Wer monatelang unterwegs ist, muß auch viel essen. Für Thru-Hiker, mit einem Kalorienbedarf von locker 3000-6000 am Tag, gilt das umso mehr. Nur muß das Ganze auch irgendwie bezahlt und transportiert werden. Aber vor allem: Was ist überhaupt das beste Trail-Food?
Wir haben für euch zusammengefasst, welche Möglichkeiten es auf dem Trail gibt, sich zu versorgen. Im Grunde ist es recht einfach. Entweder, man geht alle paar Tage einkaufen, schickt sich selbst vorbereitete Pakete oder nutzt eine sogenannte Bounce Box.

Maildrops

Mail Drops sind eine sehr beliebte Methode, um teure Einkäufe zu umgehen. Man bereitet zuhause Pakete mit haltbaren Lebensmitteln und anderen Basics vor, adressiert sie und lässt sie von Freunden oder Verwandten auf den Trail schicken. Diese Methode erfordert natürlich einiges an Planung und Organisation, dafür kann man damit eine Menge Geld sparen.
Wie ihr das am besten angeht, könnt ihr hier nachlesen. (In Kürze)

Einkaufen

Vor Ort einzukaufen ist wohl die flexibelste Art, um auf dem Trail die Vorräte aufzustocken. Es kann aber im Vergleich zu Maildrops teuer werden. Ein paar Tips und Tricks dazu verraten wir euch hier. (In Kürze)

Bounce Box

Eine recht spezielle Form der Versorgung ist die Bounce Box. Hier wird ein größeres Paket immer weiter den Trail vorausgeschickt und man kann sich dann an den Postämtern daraus bedienen. Die Bounce Box wird von einigen auch dazu genutzt, speziellere Ausrüstungsgegenstände zu transportieren.
Mehr dazu erfahrt ihr hier. (In Kürze)

Per Anhalter vom und zum Trail

Der Trail führt auf seinem Weg von Georgia nach Maine nur durch eine handvoll Ortschaften. Daher stellt sich natürlich die Frage, wie man vom Trail in die etwas weiter entfernten Ortschaften kommt, sei es um die Vorräte aufzustocken, oder mal eine Nacht in einem Bett zu schlafen und zu duschen. Öffentliche Verkehrsmittel sind dazu vollkommen ungeeignet. Die beste und nahezu einzige Möglichkeit ist es, an den Straßen, die der Trail überquert, zu stehen und den Daumen rauszuhalten.

Das funktioniert im Bereich des Appalachian Trails überaschend gut. Die Einheimischen sind die übelriechenden, verschwitzten Waldmenschen gewöhnt und nehmen sie gerne mit. Oft ergeben sich dabei interessante Gespräche, man wird von den Einheimischen zum Essen eingeladen oder sogar zur Übernachtung zu sich nach Hause geholt. Die Gastfreundschaft, besonders in den südlichen Staaten, ist beispiellos.

Vielen Frauen ist nicht wohl dabei, alleine per Anhalter mitzufahren. Wem es zu riskant ist, dem empfehlen wir, eine oder einen anderen Wanderer mitzunehmen. Im Allgemeinen ist das Reisen per Anhalter nahe dem Trail aber ziemlich sicher, gesunden Menschenverstand und Bauchgefühl natürlich vorausgesetzt.

Outdoorläden

Es gibt nahe dem Trail ein paar ausgezeichnete Outdoorläden. Zusätzlich zu den kleineren Läden, die man meistens in den Städten findet, durch die der Trail direkt führt, gibt es da noch den amerikamischen Marktführer REI und seine Angebotsprogramme für Clubmitglieder.
Mehr Informationen findet ihr hier. (In Kürze)

Verhaltensweisen

Der Appalachian Trail wäre nur ein leerer Pfad ohne die Wanderer. Die Thru-Hiker sind das, was den Trail zu etwas besonderem macht. Damit das auch noch lange so bleibt, gibt es einige Verhaltensregeln, an die sich jeder ernsthafte Thru-Hiker halten sollte.

Hike Your Own Hike (HYOH)

In naher Zukunft verfügbar!

Leave no Trace (LNT)

In naher Zukunft verfügbar!

Notdurft auf dem Trail

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Etikette

In naher Zukunft verfügbar!

Gefahren (Real oder eingebildet)

Ja, der Trail ist gefährlich. Überascht?
Natürlich gibt es Gefahren auf dem Trail, die jeder im Hinterkopf behalten sollte. Diese Gefahren sind aber durch gesunden Menschenverstand, Respekt und das Wissen darum leicht zu vermeiden.

Bären

Es gibt mit Sicherheit keinen Thru-Hiker, der keine selbst erlebte Bärengeschichte auf Lager hat. (in Zukunft verfügbar)

Schlangen

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Zecken

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Menschen

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Sicherheit von Frauen

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Mangelhafte Vorbereitung

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Hypothermie

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Dehydration

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Hitzschläge

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Waffen

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Sonstiges

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FAQ

Hier sammeln und beantworten wir in Zukunft sämtliche Fragen, die wir in der obigen Appalachian Trail Übersicht nicht behandelt haben. Scheut euch nicht eine Frage zu stellen, denn dumme Fragen gibt es nicht. Über Facebook sind wir jederzeit für euch zu erreichen.