Titel: berlin
Quelle: Sarah-Marie Garvey via pixaby | Pixabay License

Es ist kaum zu glauben und doch wahr. Vom 25.08. – 28.08. findet zum siebten mal das Pop-Kultur Festival in Berlin statt. Musik, Theater, Kunst und Tanz. Alles ist mit dabei. Das Pop-Kultur ist ein internationales Festival, das von der Musicboard Berlin GmbH ausgerichtet wird. Zahlreiche Konzerte, Ausstellungen, Installationen, Talks und Filme bilden das Herzstück des beliebten und renommierten Pop-Kultur Berlin an der Kulturbrauerei.

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Ein reichhaltiges Programm für Kulturbegeisterte

Mit 120 Acts ist das Programm auch dieses Jahr reich gefüllt. Von Performances, Talks, Lesungen, Filmen und Konzerte bis hin zu den speziell für das Festival konzipierten „Comissioned Works“ ist für jeden Kultur- und Festivalbegeisterten Besucher was dabei. Bei verschiedensten Unterhaltungs- und Informationsprogrammpunkten kann man sich unter anderem über diverse Themen rund um Pop, Kultur und Politik, weiterbilden. Das große Highlight des Festivals ist aber auch das harmonische Miteinander. Die Außenflächen der Festivals am Prenzlauer Berg laden zum Verweilen und aktivem Kunst erleben ein. Für das leibliche Wohl werden wieder wie gewohnt Foodtrucks und Essensstände bereitstehen.

Das diesjährige Programm lebt noch stärker als in den Vorjahren von dem Facettenreichtum seiner Veranstaltungen. Es lohnt sich also immer, auch spontan in die verschiedenen Innen- und Außenbereich der Kulturbrauerei auszuschwärmen. Schon ein erster Blick auf das Timetable zeigt, man kann gut und gerne einen ganzen Tag, wenn nicht sogar die ganzen 4 Tage auf Pop-Kultur verbringen. Zu den Highlights gehören sowohl lokale als auch internationale Künstler und Kollektive wie Erika de Casier, Tara Nome Doyle und Freak de l’Afrique. Neue Sinneseindrücke, Horizonterweiterung und einfach eine gute, abwechslungsreiche Zeit ist hier vorprogrammiert.

Organisatorisches rund um das Festival

Auf der schön designten Homepage des Pop-Kultur Festivals kann man sich vor ab das Line-up sowie Standorte und anderes Wissenswertes über die Veranstaltung durchlesen. Auf alle Fälle sollte man aber seinen Besuch planen und ein personalisiertes Online Ticket kaufen. Eine Abendkasse wird es diesmal aus organisatorischen Gründen nämlich nicht geben. Aufgrund der pandemiebedingten Abstandsregeln findet Pop-Kultur diesmal mit einer deutlich reduzierten Kapazität statt. So gilt für den Zugang zu den einzelnen Spielstätten die Devise: first come, first served. Also lieber etwas früher da sein als zu spät.

Natürlich gibt es auch ein Gesundheitskonzept samt Corona-Schutzbestimmungen. Ein achtsamer Umgang miteinander, die gemeinsame Einhaltung der Hygieneschutzauflagen und Maskenpflicht in Innenräumen sind Pflicht und sorgen für ein sicheres und gelungenes Festival.

Inklusion wird beim Pop-Kultur großgeschrieben. Das Gelände und die Spielorte des Festivals sind gut bis sehr gut für RollstuhlnutzerInnen zugänglich und es gibt mehrere barrierefreie Sanitäranlagen. Ein Teil des Programms wird auch von Gebärdensprachdolmetschenden übersetzt. Zusätzlich steht ein mobiles Awareness-Team allen Gästen mit Behinderung sowohl vorab als auch vor Ort für Rückfragen zur Verfügung. Das Festival legt somit großen Wert auf Internationalität und die größtmögliche Diversität der im Programm repräsentierten Perspektiven und bietet Popkultur somit einen diskursiven Raum, in dem diese reflektiert, kontextualisiert und gefeiert wird.

Wer schon mal in Berlin ist, sollte einem der vielen sehenswerten Museen einen Besuch abstatten.

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